Antrag: | Zusammenarbeit mit der AfD |
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Antragsteller*in: | Niels Klaus |
Status: | Geprüft |
Eingereicht: | 21.03.2025, 10:34 |
Ä3 zu A1: Zusammenarbeit mit der AfD
Antragstext
Von Zeile 1 bis 15:
Die Landesschüler*innenvertretung der Gemeinschaftsschulen bekennt sich zu den Grundwerten der Demokratie, der Vielfalt, der Menschenwürde und des respektvollen Miteinanders. Als Vertretung der Schülerinnen setzen wir uns für eine offene, inklusive und diskriminierungsfreie Gesellschaft ein.
Die Landesschülervertretung setzt auf eine kritische, aber sachliche Auseinandersetzung mit allen Parteien. Anstatt eine Zusammenarbeit auszuschließen, sollen Diskussionen möglich sein – solange sie respektvoll bleiben. So wird politische Bildung gefördert und Meinungsvielfalt ermöglicht.Man sollte aber keine Demokratie feindliche Parteien zu lassen .
Vor diesem Hintergrund beschließt die Landesschüler*innenvertretung, jegliche Zusammenarbeit oder den Kontakt mit der politischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) auszuschließen, aber die Entscheidungen für Ausnahmen dem Landesvorstand zu überlassen. Dies umfasst insbesondere, aber nicht ausschließlich:
• die Teilnahme von Vertreterinnen der AfD an Veranstaltungen, Diskussionsrunden oder sonstigen Formaten der Landesschülerinnenvertretung,
• offizielle Treffen, Gespräche oder sonstige Kooperationen mit Funktionsträger*innen der AfD oder ihrer Jugendorganisation,
• die Unterstützung oder Verbreitung von Positionen, die im Widerspruch zu den demokratischen und menschenrechtlichen Grundwerten unserer Schülerschaft stehen.
Von Zeile 1 bis 15:
Die Landesschüler*innenvertretung der Gemeinschaftsschulen bekennt sich zu den Grundwerten der Demokratie, der Vielfalt, der Menschenwürde und des respektvollen Miteinanders. Als Vertretung der Schülerinnen setzen wir uns für eine offene, inklusive und diskriminierungsfreie Gesellschaft ein.
Die Landesschülervertretung setzt auf eine kritische, aber sachliche Auseinandersetzung mit allen Parteien. Anstatt eine Zusammenarbeit auszuschließen, sollen Diskussionen möglich sein – solange sie respektvoll bleiben. So wird politische Bildung gefördert und Meinungsvielfalt ermöglicht.Man sollte aber keine Demokratie feindliche Parteien zu lassen .
Vor diesem Hintergrund beschließt die Landesschüler*innenvertretung, jegliche Zusammenarbeit oder den Kontakt mit der politischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) auszuschließen, aber die Entscheidungen für Ausnahmen dem Landesvorstand zu überlassen. Dies umfasst insbesondere, aber nicht ausschließlich:
• die Teilnahme von Vertreterinnen der AfD an Veranstaltungen, Diskussionsrunden oder sonstigen Formaten der Landesschülerinnenvertretung,
• offizielle Treffen, Gespräche oder sonstige Kooperationen mit Funktionsträger*innen der AfD oder ihrer Jugendorganisation,
• die Unterstützung oder Verbreitung von Positionen, die im Widerspruch zu den demokratischen und menschenrechtlichen Grundwerten unserer Schülerschaft stehen.